Singapur Sehenswürdigkeiten: Die schönsten Highlights

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Singapur ist eigentlich immer meine Empfehlung, wenn du Südostasien kennenlernen willst, aber noch gar nicht weißt, wo du anfangen sollst. Denn der kleine Stadtstaat ist ein Schmelztiegel verschiedenster Kulturen aus den umliegenden Ländern. Und auch Singapurs eigene Geschichte und Kultur sind ziemlich spannend. Ich zeige dir, welche Sehenswürdigkeiten du in Singapur unbedingt sehen musst, und verrate dir zum Schluss, was ich wirklich von Singapur halte.

Gardens by the Bay

Die Gardens by the Bay gehören zu den neueren Attraktionen Singapurs – zur Jahrtausendwende war hier noch Wasser. Auf dem künstlich aufgeschütteten Gelände entstand hier ein Freizeitareal, das unbedingt auf deiner Bucket List für Singapur stehen sollte.

Besonders lohnt sich ein Besuch im Cloud Forest: Schon kurz nach dem Eingang stehst du direkt vor einem 35 Meter hohen Wasserfall, um dich herum Nebelschwaden und Bergregenwald, und über mehrere Ebenen läufst du an der bepflanzten Wand entlang nach oben. Im Flower Dome nebenan finden wechselnde Blumenausstellungen statt; allerdings fand ich den Cloud Forest interessanter, vor allem, wenn du weniger Zeit hast.

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In den Gardens by the Bay befindet sich ebenfalls ein weiteres Wahrzeichen Singapurs: die riesigen Supertrees. Die in Baumform gestalteten Gerüste sind über und über bepflanzt und mit modernster Photovoltaiktechnik ausgestattet. Gegen eine Eintrittsgebühr kannst du auch den OCBC Skyway, eine Brücke, die zwei der Supertrees miteinander verbindet, betreten. Das Ticket bekommst du nur vor Ort.

Falls du auf dein Budget achten musst: Die Außenanlagen sind frei zugänglich. Ein Besuch der Gardens by the Bay lohnt sich also auch, wenn du in keine der Attraktionen wie den Cloud Forest oder den Flower Dome hineingehst. Und auch die jeden Abend stattfindende Lightshow, bei der die Supertrees zu Musik beleuchtet werden, ist kostenlos und wirklich schön.

Plane für die Gardens by the Bay am besten einen Nachmittag ein und bleib bis zum Abend, um dir die Lightshow anzusehen.

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Marina Bay Sands & der wohl berühmteste Hotelpool der Welt

Wahrscheinlich hast du schon unzählige Bilder davon gesehen: Der berühmte Infinity-Pool auf dem Dach des Marina Bay Sands ist wirklich beeindruckend. Es gibt nur ein kleines Problem: Die Nutzung ist ausschließlich Hotelgästen vorbehalten. Und schon nur eine Nacht im Marina Bay Sands kann ordentlich zu Buche schlagen. Entscheide selbst, ob sich ein Aufenthalt hier lohnt:

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Wenn du auf das Pool-Erlebnis verzichten kannst, bekommst du die Aussicht auch ohne Hotelgast zu sein: Das SkyPark Observation Deck nebenan ist gegen Gebühr öffentlich zugänglich. Von dort aus hast du einen Panoramablick auf Singapurs Skyline und die gesamte Marina Bay.

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Rund um das Marina Bay Sands:
ArtScience Museum

Merlion Park & Waterfront: Das Wahrzeichen Singapurs

Der Merlion – halb Löwe, halb Fisch – ist Singapurs Wahrzeichen und der Treffpunkt in Downtown Singapur. Zweimal täglich findet hier abends eine beeindruckende Lightshow statt, freitags und samstags sogar dreimal. Die Show heißt „Spectra – A Light & Water Show„, dauert fünfzehn Minuten und erleuchtet die gesamte Bucht. Wenn du die Besuchermassen meiden möchtest, kannst du auch eine nächtliche Bootstour buchen, um die Lightshow vom Wasser aus zu sehen.

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Oder du sicherst dir einen guten Platz in einem der Lokale an der Fullerton Promenade. Leider sind die meisten eher teure Touristenfallen oder wenig spannende Filialen von Ketten wie z.B. Starbucks. Im ersten Stock des Fullerton Square findest du aber etwas versteckt einen Ableger der lokalen Kette PS.Cafe (liebe ich!). Von hier aus hast du nicht nur einen super Blick auf die Lightshow, sondern kannst dich auch in lässigem Ambiente mit kühlen Drinks und leckeren Snacks verwöhnen lassen.

Chinatown

In Chinatown wirst du früher oder später ohnehin hineinstolpern; hier finden sich so bekannte Sehenswürdigkeiten wie der große Buddha Tooth Relic Temple, ein mehrstöckiger buddhistischer Tempel, in dem ein Zahn Buddhas aufbewahrt sein soll, oder das Maxwell Food Center mit seinen zahlreichen Imbissständen.

Sehr interessant fand ich auch einen Besuch im Chinatown Heritage Centre, das sich durch drei Shophouses über mehrere Etagen zieht und Einblick in das Leben in Chinatown in den 1950er Jahren bietet – ich mag einfach das nostalgische Design dieser Zeit, speziell in Singapur.

Straßen zum Erkunden in Chinatown
Pagoda Street
Temple Street
Ann Siang Road
Club Street

Little India

Einen ganz anderen Vibe erlebst du wiederum im nahegelegenen Little India. Wie der Name schon vermuten lässt, kannst du hier vor allem indische Einflüsse sehen. Bunte Häuser prägen hier das Straßenbild rund um die geschäftige Serangoon Road und lassen dich für einen kurzen Moment vergessen, dass du in Singapur bist.

Besonders beeindruckend fand ich den Sri Veeramakaliamman Temple, der mit seinem mit unzähligen hinduistischen Gottheiten verzierten bunten Eingang nicht zu übersehen ist. Der Tempel ist öffentlich für jedermann zugänglich, achte allerdings auf eine entsprechende Kleiderwahl. Schuhe musst du am Eingang ausziehen; das Betreten ist nur barfuß erlaubt.

Hotspots in Little India
House of Tan Teng Niah – Ehemalige Villa eines chinesischen Geschäftsmannes, mit seiner bunten Fassade einer der beliebtesten Fotospots des Viertels
Serangoon Road – Haupteinkaufsstraße von Little India
Tekka Centre – Überdachter Markt mit Food Court

Kampong Glam

Das historische malaiisch-muslimische Viertel rund um die Sultan Mosque ist in den letzten Jahren gehört zu den touristischen Hotspots Singapur; hier ist eigentlich immer etwas los. Die Moschee mit ihrer goldenen Kuppel gehört für mich zu den schönsten Gebäuden der Stadt.

Hier findest du auch die Haji Lane, eine schmale Gasse mit Shophouses, deren Fassaden teilweise mit bunter Street Art verziert sind. Neben Bars und Restaurants gibt es hier auch zahlreiche spannende Indie Stores wie z.B. Digicam Depository, einem Geschäft nur mit alten gebrauchten Digicams der Nullerjahre, ausgefallene Souvenirshops oder kleine Manufakturen.

Auf der ebenfalls sehr belebten Arab Street nebenan findest du eher gewöhnlichere Geschäfte mit z.B. Stoffen oder Teppichen. In jedem Fall lohnt es sich, durch die kleinen Straßen zu bummeln – obwohl es sehr touristisch ist, finde ich die Gegend trotzdem sehr spannend.

Tipp: Es ist wirklich faszinierend, wie nah Viertel wie Chinatown, Kampong Glam und Little India beieinander liegen und doch so unterschiedlich sind. Die vielen Eindrücke können schnell überwältigen und da ist es sehr praktisch, noch einmal einen Überblick vor Ort von einem Local zu bekommen.

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Lau Pa Sat & Maxwell Food Centre

Obwohl Singapur ein verhältnismäßig teures Reiseziel ist, kann auswärts essen hier recht preiswert sein (und dabei auch richtig gut!). Das liegt vor allem an den Hawker Centres, die du überall in der Stadt findest. Die offenen Markthallen mit ihren Dutzenden Garküchen sind sozusagen das kulinarische Herz der Stadt; die Hawker-Kultur wurde sogar in das immaterielle Kulturerbe der UNESCO aufgenommen. Oft bieten die einzelnen, kleinen Stände nur wenige Gerichte an – die dann aber dafür über Generationen perfektioniert wurden und dennoch bezahlbar sind.

Sicherlich findest du abseits der touristischeren Ecke noch viel spannendere Hawker Centre (schau hier mal am besten in meinen Artikel über Tiong Bahru), aber selbst die beiden beliebtesten sind definitiv einen Abstecher wert.

Das Maxwell Food Centre in Chinatown ist der Klassiker schlechthin. Der berühmteste Stand hier ist wohl Tian Tian, der mit seinem Chicken Hainanese Rice schon Anthony Bourdain begeistert hat. Das Lau Pa Sat im Bankenviertel ist allein wegen seiner auffälligen Architektur aus dem 19. Jahrhundert inmitten der modernsten Wolkenkratzer einen Besuch wert; das achteckige Gebäude mit seiner gusseisernen Dachkonstruktion steht heute unter Denkmalschutz.

Singapore Botanic Gardens

Wenn du noch ein bisschen Zeit hast und eine Sehenswürdigkeit besuchen möchtest, die nicht unbedingt auf jedermanns Liste steht und eine erholsame Abwechslung zum Stadttrubel bietet, dann solltest du dir die botanischen Gärten von Singapur nicht entgehen lassen.

Obwohl ich kein Frühaufsteher bin, habe ich mich zu einer Walking Tour zum Sonnenaufgang durch die Singapore Botanic Gardens mit anschließendem Abstecher durch den Stadtteil Tiong Bahru hinreißen lassen und es war wirklich toll. Die Tour sollte eigentlich in einer Gruppe stattfinden, aber da sich sonst niemand angemeldet hatte, war ich ganz allein, und so wurde es eine private Tour. Mein Guide Ping kannte Tiong Bahru und die Singapore Botanic Gardens wie ihre Westentasche; es war so spannend, ihr zuzuhören und mehr über einen ganz anderen Teil Singapurs zu erfahren.

Ping ist übrigens ganz offiziell akkreditierter Tourguide und stemmt ihr kleines Business als One-Woman-Show. Buchen beschert euch also nicht nur eine einmalig schöne Tour, sondern ihr unterstützt damit auch ein frauengeführtes Business.

Tour mit Ping durch die Singapore Botanic Gardens & Tiong Bahru buchen

Der Garten selbst ist kostenlos zugänglich und von 5 Uhr morgens bis Mitternacht geöffnet; nur der National Orchid Garden mit seiner weltberühmten Orchideensammlung kostet Eintritt.

National Gallery

Zwei historische Regierungsgebäude der ehemalige Supreme Court und die City Hall wurden für die National Gallery zu einem einzigen Museum verbunden, und allein die Architektur ist schon sehenswert. Im Museum selbst findest du die weltweit größte öffentliche Sammlung moderner Kunst aus Singapur und Südostasien.

Orchard Road

Ich bin zwar kein großer Fan von Einkaufszentren, aber das ION Orchard auf Singapurs berühmter Shoppingmeile Orchard Road ist schon sehr beeindruckend. Außerdem findest du auf der Orchard Road Flagship Stores so ziemlich aller internationalen Luxusmarken – allein schon, um sich die detailreich dekorierten Schaufenster anzusehen, lohnt sich ein kleiner Spaziergang. Allerdings: Singapur hat wirklich so viel zu bieten; falls du weniger Zeit hast und nicht shoppen willst, würde ich die Orchard Road eher ganz nach hinten auf die Bucket List schieben.

Jewel Changi Airport

Spätestens am Flughafen kannst du nämlich noch einmal auf Shoppingtour gehen. Denn direkt am Changi Airport befindet sich ein riesiges Einkaufszentrum: Im Jewel findest du zahlreiche Stores bekannter Marken und sogar einen Apple Store!

Tatsächlich habe ich es meinem Uber-Fahrer zu verdanken, dass ich einen Abstecher ins Jewel gemacht habe: Zufälligerweise war mein Abflug im Terminal direkt gegenüber dem Eingang, und er meinte, das dürfte ich mir doch nicht entgehen lassen. Also stolperte noch schnell durch das Wirrwarr aus Passagieren und ankommenden und abfahrenden Taxis in die Mall hinein und stand nach wenigen Schritten genau davor: Ein tropischer Wasserfall mitten in einer riesigen verglasten Kuppel, dem Forest Valley.

Der Rain Vortex stürzt übrigens ganze 40 Meter in die Tiefe und ist der höchste Indoor-Wasserfall der Welt. Abends wird er mit Licht und Musik bespielt.

Hier findest du die Betriebszeiten des Wasserfalls und die Zeiten für die Lightshow

In der obersten Etage befindet sich der Canopy Park, eine Art tropischer Erlebnispark – du kannst dir also an diesem Flughafen wirklich gut die Zeit vertreiben!

Tipp: Changi Airport gehört zu den größten Flughäfen der Welt, und von einigen Terminals aus ist Jewel nur mit einem längeren Fußweg erreichbar. Plane bei deinem Abflug also genug Puffer ein. Einige Airlines bieten einen bis zu 24 Stunden früheren Check-In an speziellen Gepäckaufgabeschaltern in Jewel an. Oder du drehst nach deiner Ankunft noch eine Runde durch Jewel, bevor du in die Stadt fährst. Eine Gepäckaufbewahrung findest du ebenfalls in der Mall.

Geheimtipp: Tiong Bahru

Wenn du wissen willst, wie Singapur abseits der Skyline tickt, fahr nach Tiong Bahru. Das älteste Wohnviertel der Stadt mit seiner Art-déco-Architektur aus den 1930ern hat sich zu einem der spannendsten Quartiere entwickelt – mit unabhängigen Buchläden, Bäckereien und einem Markt, auf dem die Nachbarschaft frühstückt. Ich habe dem Viertel einen eigenen Artikel gewidmet: [→ Tiong Bahru: Singapurs schönstes Viertel abseits des Trubels] (interner Link) und der Singapore Zoo

Übernachten in Singapur

Unterkünfte in Singapur sind wirklich teuer. Ein gutes Zimmer in zentraler Lage kostet schnell 150 SGD pro Nacht, und rund um den Grand Prix im September oder zum Chinesischen Neujahr ziehen die Preise noch einmal deutlich an. Mein wichtigster Rat deshalb: Buch so früh wie möglich. Die schönsten bezahlbaren Hotels sind oft schnell ausgebucht.

Hier findest du einige interessante Hotels:

lyf Bugis – modernes Co-Living-Hotel mit Gemeinschaftsküchen und Co-Working-Lounge, liegt praktisch zwischen Bugis und Kampong Glam und eignet sich gut für Alleinreisende und alle, die ein bisschen Community-Gefühl suchen

Nostalgia Hotel – denkmalgeschütztes Haus mit kleinem Rooftop-Pool mitten in Tiong Bahru, direkt gegenüber vom Tiong Bahru Market und ideal, wenn du mal ein anderes Singapur abseits der Skyline erleben willst

The Clan Hotel – elegantes Haus mitten in Chinatown, das chinesische Einflüsse mit zeitgenössischem Design verbindet

The Warehouse Hotel – ehemaliges Gewürzlager aus dem 19. Jahrhundert direkt am Singapore River in Robertson Quay, mit Industriecharme und Rooftop-Pool

Naumi Hotel – Boutique-Hotel nahe Marina Bay mit individuell gestalteten Zimmern und einem der schönsten Rooftop-Pools der Stadt

The Vagabond Club – exzentrisches Designhotel in Scharlachrot und Gold am Rand von Little India, beherbergt auch Artists in Residence und bietet Live-Jazz in der hoteleigenen Bar

Hier kannst du Hotels in Singapur vergleichen

Häufige Fragen zu Singapur

Wie viele Tage brauchst du für Singapur? Drei Tage reichen für Marina Bay, die wichtigsten Viertel und viel gutes Essen. Mit vier bis fünf Tagen kannst du auch den Botanischen Garten, Mandai oder Sentosa entspannt einbauen.

Ist Singapur teuer? Ja und nein. Hotels sind unglaublich teuer. Auch wenn du hier eine wirklich große Bandbreite von Budgethostels bis zu luxuriösen 5-Sterne-Hotels vorfindet, sind Unterkünfte generell teurer und die Zimmer kleiner als in anderen südostasiatischen Metropolen. Dafür kannst du in den Hawker Centres sehr gut und günstig essen, und viele Attraktionen wie die Singapore Botanic Gardens oder die Lightshows am Merlion und in den Gardens by the Bay sind kostenlos.

Brauche ich ein Visum? Deutsche, Österreicher und Schweizer reisen visumfrei ein (bis zu 90 Tage). Der Reisepass muss noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Was muss ich unbedingt gegessen haben? Hainanese Chicken Rice, das inoffizielle Nationalgericht. Dazu Laksa, Char Kway Teow und zum Frühstück einmal Kaya Toast mit weichen Eiern.

Warum Singapur?

Ich erinnere mich noch genau, dass ich bei meinem allerersten Besuch in Singapur gar nicht so begeistert war. Die Stadt war mir zu aufgeräumt, zu sortiert und ich empfand die Ordnung allerorts fast schon beklemmend. Dazu kommt das Wissen um die politischen Verhältnisse; denn die vielgepriesene Sicherheit kommt nicht von ungefähr. Öffentliche Plätze werden durchgängig videoüberwacht, und auch kleine Vergehen und Ordnungswidrigkeiten können mit drakonischen Strafen sanktioniert werden. Die verbotene Einfuhr von Kaugummi ist da nur ein Beispiel.

Dennoch ist der Mix von Kulturen sehr faszinierend, und auch für mich als PoC gehört Singapur zu den Städten, in denen ich das Gefühl habe, einfach in der Masse untergehen zu können – und nicht, weil alle anderen aussehen wie man selbst, sondern weil es einfach so viele Ethnien und Kulturen gibt.

Tatsächlich muss ich aber sagen, dass ich, wenn es um südostasiatische Metropolen geht, Bangkok immer noch viel spannender finde; eben weil es etwas chaotischer und für mich lebendiger wirkt. Dennoch: Mit einem Besuch in Singapur machst du nichts falsch – und es gibt (garantiert auch für mich!) noch viel dort zu entdecken.

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